-w. meinte am 2. Jun, 22:29:
re beckett
kalte asche war auch schon schlecht. hätte genauso im lübbe-verlag erscheinen können. haarsträubend konstruiert und trotzdem total vorhersehbar. irgendwie kann man sich auf nix mehr verlassen. 
neuro antwortete am 3. Jun, 09:47:
we
das dritte hab ich noch nicht gelesen , warte wegen "taschenbuchausgabe" .. was mir am meisten stört sind so sätze wie: " hätte ich das damals geahnt.." oder " zu diesem zeitpunkt wusste ich noch nicht wie sehr ich den besuch bereuen würde " oder " wenn ich wüsste was danach passiert, hätt ich niemals den ort betretten" - solche sprüche nerven im echten leben genauso. aber dr.hunter hat da immer paar asse im ärmel ( "paar asse im ärmel" ist auch ein komischer spruch) deshalb lassen sich die schicksalschläge-sprüche aushalten. 
-w. antwortete am 3. Jun, 10:38:
nenene
genau das erwarte ich mir von einem jerry cotton-roman ("... sagte phil und schüttelte sich eine camel aus der packung" - priceless!). und weil ich es mir erwarte, kann ich es geniessen. auch die asse im ärmel. und die "hätt-i-war-i"-ansagen. aber in einem krimi nervt es mich einfach nur. da fühl ich mich für blöd verkauft. ähnlich, wenn auch nicht so krass gehts mir mit cornwell, ich glaub das hatten wir eh schon mal. 
neuro antwortete am 3. Jun, 13:46:
mhhh
chandler musste ich eigentlich auch von vorne bis nach hinten neulesen. 

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