die internetsurfer

sind nicht sozial isoliert. Die Surfer gehören gar öfter einem Verein, Verband oder einer ähnlichen Organisation an als "Offline-Menschen", fanden Forscher bei einer Studie in Großbtitannien.
Der Forscher Andrew Oswald von der Universität Warwick hofft, dass das falsche Bild vom Internet-Sonderling endlich fällt. "Diese lassen ihre Freunde und Familie nicht außer Acht, weil sie vor dem Computer sitzen", sagt Oswald. Die User würden einfach weniger fernsehen als Internet-Abstinente.

Dennoch fand die Forschergruppe in ihrer Untersuchung große Unterschiede zwischen Personen, die das Internet privat nutzen, und solchen, die sich höchstens am Arbeitsplatz im Netz tummeln. So sind Internet-Nutzer deutlich besser ausgebildet und verdienen mehr.


is das nicht schön ? ich weiss nich wer sich so was ausdenkt, aber für einen moment bin ich glücklich. das ist eine gute nachricht. wir sind gar keine sonderlinge. wir sind gar nich anders oder komisch oder realitätsfremd . also all die dinge die uns von anderen internet-usern boshaft unterstellt werden. weil sowas unterstellt einem immer nur ein anderer internetnutzer, der sich von masse abheben will. und es gibt viele davon, alles eine masse, dich sich von der masse abheben will. das ist genauso wie bei den alkoholikern, die erkennen sich auch immer gegenseitig an den roten nasen. ein junkie erkennt immer einen dealer und genauso schnell finden sich leute die sich zu uns herablassen. weil jeden tag denkt sich die netzwelt etwas neues, tolles aus, um den internetbewusstl-ebenden menschen zu feiern.

es wäre immerhin ein angebrachtes zeichen von aufrichtigkeit sich dafür zu bedanken.

das ist jetz keine lobeshymne an das internet, sondern nur eine kurze emotionale auseinandersetzung mit diesen medium. keine richtige auseinandersetzung sondern nur so ein leichtes abstreifen beim vorbeigehen. das kann man jetz so locker ohne augenzwinkern zugeben. und die tatsache dass internet auch als eine ansammlung von bekloppten interpretiert werden kann, ändert nichts an meiner überzeugung dass bekloppte auch menschen sind. hier ein beispiel, eine mentale herausforderung:

Sieh Dir das Bild erst ganz genau an …
Also, was siehst Du?
Nun fahre fort und lese die anhängende Erklärung von was Du wirklich gesehen hast…
Ich glaube Du findest das sehr interessant .


delfin

Nachforschungen haben ergeben, dass kleine Kinder nicht das Liebespaar in einer intimen Stellung erkennen konnten, weil Sie bisher keine Erfahrung mit so etwas hatten.
Was die Kinder sehen, sind 9 Delphine.

Dies ist ein Test um zu erkennen, ob Du eine "schmutzige" Fantasie hast. Wenn es schwer für Dich ist, innerhalb von 3 Sekunden die Delphine zu erkennen, dann ist alle Hoffnung für Dich verloren und Deine Gedanken sind schon zu versaut. (Es sind wirklich Delphine vorhanden!)


ich verrate an der stelle nich wieviele wunderschöne, springende delfine ich sehe und schon gar nich wo sie sind. und korrigiere die fakten nicht zu meinem nachteil, dass es auch innerhalb 2 sekunden stattgefunden hat. bitte nur um angemessene reaktionen.

die neurowissenschaft

schickt sich an, Lernen und Leiden, Glück und Intelligenz, Charakter und Charisma eines Menschen auf das Geplauder von Nervenzellen zu reduzieren. Aber wird sie auch eine Antwort finden auf die alte Rätselfrage, wie wir zu dem werden, was wir unter "Ich" verstehen?
Wie konstruiert sich Wirklichkeit in unseren Köpfen, wie entsteht unser Glaube, frei handeln zu können? Mit der Erforschung des Bewusstseins stößt die Wissenschaft an ihre Grenzen: Ist das Gehirn des Menschen mit seinem Gewirr von Milliarden Nervenzellen fähig, sich selbst zu erkennen?


die neurowissenschaftler sollen sich beeilen, denn ich würde das gerne wissen, noch in diesem leben. ich mag wissenschaftliche beweise, als eine art rechtfertigung für mich (wenn man eine briefmarke anleckt, nimmt man eine zehntelkalorie zu sich - ist wissenschaftlich belegt. wenn man uhrenketten isst nimmt man zu sich gar keine kallorien weil diese werden verbraucht bei dem versuch ein bonbon von der kette abzulösen).

freihandeln heisst dinge tun die man gerne und aus freien willen macht. was ist dann für dinge die man trotz nichtfreien willen macht ? obwohl man weiss das is nich gut, tut dir nich gut ? rotweintrinken trinken und am nächsten tag heulen wegen migräne. geld sinnlos ausgeben und dann heulen weil kein geld mehr da. ungesundes zeug essen und heulen wenn man dann blähungen oder pickel bekommt. wo sind dann die ganze freie radikale die ordnung schaffen für dieses durcheinander ? ich hätte so gerne so einen freienradikalen im kopf, einen krieger, den würde ich zum hauptmann krönen, der sollte alles dort regeln damit mein freies denken auch wirklich frei ist. von den allen zweifeln, bedenken, rücksichtempfindungen und soweiter.. damit keine kopfmissverständnisse entstehen. obwohl es gar keine missverständnisse geben kann, sondern unterschiedliche auffassungen.

der hauptmann kriegt dann auch einen putzigen namen. mein dasein ist ja schon notwenig und äusserst natürlich, aber ich hätt wirklich ´trotzdem eine erklärung. ob dieses dasein, das dasein ist, wo ein wissenschaftler sagt: dieses dasein ist vollkommen freihandelnd. eine freihandelnde existenz mit einem starken freien radikalen als kopfartdirector der alles unter kontrolle hat. und es würde mich dann wenig kümmern oder mir gar nix ausmachen was andere über diese existenz empfinden. es wäre dann alles eh hochwissenschaftlich erklärt und bewiesen und man müsste die tatsachen auffressen müssen.

was andere empfinden ist eh ein problem, das nichts mit mir zu tun hat, es ist vielmehr deren problem, nicht meines. vielleicht bin ich aber auch kopflos. eine küchenschabe kann ja auch mehrere wochen ohne kopf leben - sie verhungert dann.

übrigens finde ich küchenschaben, die auch mal kein kopf haben, schlichtweg sympathisch. eigentlich mag ich den zustand wo man kopflos ist.
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