timanfaya meinte am 10. Mai, 14:01:
kein beckham, keine homestory, kein rätzl, kein xes.
ich konstantiere: das comeback ist gescheitert. (o;

[wir das jetzt so der normturnus, eine geschichte pro jahr?!] 
neuro antwortete am 10. Mai, 14:05:
rein kommen
erstmal , dann umsehen und dann die sachelage zwecks comeback prüfen. 
timanfaya antwortete am 10. Mai, 14:47:
umsehen ist überflüssig.
is' nix passiert in der zwischenzeit.
garnix, was auch?!
und sonst so? 
neuro antwortete am 10. Mai, 15:03:
doch doch
is ja viel passiert. ich habe mich bereits umgeschaut so, und seltsame dinge entdeckt - bloggt überhaupt noch jemand oder fajesbooken nun alle? jetzt, langsam, nach vielen jahren muss ich zugeben, es gibt - gab ? - die spezielle blog-generejschon, wo sich soviele früher dagegen gewährt haben vonwegen schubladen undso.
anonsten hoff ich doch dass euer junge nicht mehr mit euch im bett schläft :) 
creature antwortete am 10. Mai, 15:28:
ist halt so, facebook-en geht auch mit dem smartphone unterwegs! 
neuro antwortete am 10. Mai, 15:35:
kann
man hier eine like-schaltfläche einbauen ? :-)

nene, facebook wird mit der zeit langweilig, ausserdem lässt sich da die kreative ader nicht wirklich ausbluten 
timanfaya antwortete am 10. Mai, 15:37:
unterwegs ... bleibt die frage: braucht bzw. will man das?!

p.s.: die hoffnung stirbt immer zuerst. (o; 
creature antwortete am 10. Mai, 15:45:
brauchen tut mans nicht wirklich, aber beim warten in der zahnarztordination z.b. besser als die alten zeitungen.

mein erstes posting, damals kannte ich dieses wort noch gar nicht, las ich von neuro!
sowas merkt man sich ein leben lang, neuro war eine pionierin, eine die sich mutig ins unbekannte gestürzt hatte, das rechne ich ihr hoch an...;-) 
neuro antwortete am 10. Mai, 16:11:
es
ist imEmr das gleiche. ESSENSBILDER; KATZENBILDER; BITCH PLEASE; TRue STORY; pokerface, forever alone. immer wenn ich das sehe, denk ich: kidner kinder, ich dachte das mit den katzenbilder ist allemale durch.. 
neuro antwortete am 10. Mai, 16:12:
@tim
immer noch ? :-Oo noch mehr kinder geplant? 
timanfaya antwortete am 11. Mai, 14:45:
naja, schläft schon eher in seinem bett. steht aber bündig zu unserem. als belohnung muss man dafür nicht jede nacht x-mal aufstehen wie fast alle anderen im büro ... (o;

hmhhh ... es gibt noch überlegungen. aber zwei von der sorte sind fast zuviel. im gegensatz zu zu den min. 50% schnarchnasen-din-format kindern ein kleinkind-seal. hart im nehmen, legt immer noch einen drauf [nach dem krankenhausbesuch wird erstmal wieder ordentlich geklettert und gas gegeben], aber ... wenig schlaf. kann sich gefühlte hundert bücher vorlesen lassen ohne dabei müde zu werden. die welt ist einfach zu interessant um sie zu verschlafen. das gen hat er von mir. *puah* ... 
neuro antwortete am 11. Mai, 14:58:
tim
//www.time.com/time/covers/0,16641,20120521,00.html schon davon gehört ? ist der neue aufreger .. 
dus antwortete am 12. Mai, 10:56:
ich habe gelesen, zur belohnung muss man nicht mehr mit seiner alten schlafen .... upppps! 
timanfaya antwortete am 14. Mai, 12:32:
was mir an dem titel gefällt:

1) richard stengel, der verantwortliche redakteur des artikels ist selbst vater von kindern, die weit über das erste lebensjahr gestillt wurden.

2) jamie lynne grumet und ihre familie sind alleine schon rein optisch ein kuhler haufen und entsprechen nicht ansatzweise der hysterischen stillkuh, die bei dem thema immer gerne und schnell mitsamt ihrem gewaltfrei selbstgestrickten juttekleid in die erste reihe gestellt wird.

3) das cover hat ein gesundes und ausgewogenes maß von ironie, witz und provokation. ich dachte zuerst, es wäre "nur" ein gestelltes titelbild, was ich schon recht gut gefunden hätte. das die personen real zum thema passen ist natürlich großartig. hut ab vor der familie. ganz großes tennis.

ich finde, wie lange jemand stillt und oder sein kind mit im bett schlafen läßt ist allein thema der familie und nicht von aussenstehenden schlaumeiern. von dem cover bin ich eben deswegen total begeistert, weil endlich mal jemand visuell sehr professionell ein thema angeht, was real fast nur in "geheimen zikeln" offen diskutiert wird. real stellt sich das nämlich so dar, dass irgendwann kein "betroffener" mehr die dämlichen fragen seiner umgebung hören will und sich ab dann nur noch mit gleichgesinnten darüber unterhält. und auf einmal stellt man fest, das die sehr, sehr zahlreich sind. bei uns ging es sogar über den gartenzaun. man erkennt sich übrigens an dem umgang mit den kindern. und das hat nix mit tätschelhätschel zu tun. ganz im gegenteil, nach meiner bisherigen erfahrung sind gerade diese kinder sehr selbstbewußt und recht furchtlose actionhelden.

das problem bei dem thema ist, dass man sich an völlig idiotischen maßstäben einer industriegesellschaft der 60er jahre messen lassen darf [gedankenwelt von eltern und anderen menschen die mit dem "wissen" von vorgestern vor sich her dümpeln]. damals ging es richtung mond und die atomkraft war der heilsbringer. mit anderen worten: der technikglaube war in den 60ern die vorherrschende religion. ich halte es hingegen eher mit unseren nächsten verwandten, den menschenaffen. bei denen dauert die enge bindung zwischen eltern und kindern ungefähr 4 jahre. alllein deswegen habe ich noch nie begriffen, warum man ein neugeborenes nach möglichst wenigen wochen in sein eigenes zimmer abschiebt. aber auch das ist, wie ich finde, jedem selbst überlassen.

p.s.: für mich erstaunlich war übrigens schon vor monaten die gelesene erkenntnis das die usa aus sicht des attachment parenting weit vor der brd liegt.

p.p.s.: wer mit seiner alten nur sex im eigenen bett hat, hat im prinzip eh nix zu verlieren. 
dus antwortete am 14. Mai, 19:10:
hm. ich werde mich kürzer ausdrücken: für mein empfinden ist die grenze zum emotionalen missbrauch haarscharf. eigene bedürfnisbefriedigung erwachsener auf kosten eines schutzbefohlenen. missbrauch. immer die eigenen motive hinterfragen. man nutzt seine kinder schnell aus. auch ohne das zu wollen ....
weil menschen menschen sind. aber du hast recht, jede familie sollte das so machen wie sie meint.
trotzdem ist gut gemeint nicht immer gut. 
neuro antwortete am 26. Mai, 16:46:
haha tim
p.p.s.: wer mit seiner alten nur sex im eigenen bett hat, hat im prinzip eh nix zu verlieren.

schapü!

ich bin trotzdem gegen sowas- bzw. was heisst gegen - man könnte hier nicht mit argumentaion und gegenargumentation auf einen gemeinsamen nenner kommen. hab ich vor kurzem versucht, nach dem ich paar tage zu besuch bei so einer familie war.. 
timanfaya antwortete am 1. Jun, 11:00:
kann man vor allem nich tin einen topf werfen. ich kenne familien die das zwar ähnlich handhaben wie wir, aber trotzdem mit unterschieden, die ich auch nicht für besonders dolle halte.

was die argumente angeht: was durfte man sich in der zwischenzeit nicht alles anhören, was da alles bei schief geht, so die spanne zwischen "total verwöhnt" [was hat liebe eigentlich mit verwöhnen zu tun?] bis "das kind wird sio ja nie selbstständig". ich kann nur sagen: allen unkenrufen zum trotz [und man ist sich da ja auch nicht immer so sicher, das ist ja jahrelang eher eine bauchgefühl] ist das genaue - von den wissenschaftlichen befürwortern der a.p.these theoretisch so beschriebene - gegenteil eingetreten. das merkt man so richtig aber erst ab zweieinhalb jahren. gibt immer noch genug entwicklungsbedingte reibungspunkte, aber das ganze entspannt das eltern - kind verhältnis schon sehr [thema emotionaler zugang]. sieht man übrigens auch bei den bildern im blog von der time tante. wenn man es kennt, sieht man es den kindern einfach an. 
neuro antwortete am 1. Jun, 12:04:
tim
ich glaube die richtige perspektive wirst du haben wenn dein sohn 10-14 ist. dann wirst du sagen können- alles richtig gemacht oder hätte man damals/wäre vielleicht.. das ist überhaupt das ewige thema, das einen immer beschäftigt: hat man alles richtig gemacht. etwas was man immer mit sich mitschleppen muss und wo keiner davor gewarnt hat. wir lehren den kindern die veranwtortung und vergessen dabei oft unsere eigene. bzw nicht vergessen, aber man ist sich das nicht immer bewusst. ah da fällt mir ein, ich werde heut meine mutter anrufen und ihr einfach so sagen, dass ich eine glückliche kindheit hatte - das wird sie bestimmt glücklich machen. 

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