tatsachen

einen überdurchnittlich freundlichen schweizer wird man am telefon nicht so schnell wieder los. auch nicht durch antisoziales störverhalten und laut vorgespielte langweile.

antisozial gehört im moment zu meinem lieblings umgangswortschatz weil es viel besser klingt als un-sozial und a-sozial. man sagt nich gerne ich bin asozial woran ich persönlich nix schlimmes finde, aber man kann sagen ich bin antisozial ohne dass die leut die leud die leud böse gucken. sie machen ein verständnisvolles oder ein vorgespielt interessiertes gesicht. dann hängt ein peinliches schweigen zwischen uns, mir und den leuden, zurecht, weil was sollen die dann noch sagen. alles scheinbar-wunderbar, doch die geringste bewegung, eine normabweichung und die ganze zwischenmenschliche moment-relation fällt auseinander.

wenn die leude dann noch im recht sind, dann macht man ein die sollen mir das nicht übel nehmen gesicht. dann ist wieder alles im lot, denn die anderen sind ja sozial und bringen verständis mit, in jede situation.

kann man

fremde kinder so lieben wie die eigenen?



die frage mit dem grünen tier

lautete eigentlich so:

was ist grün, hüpft und isst mäuse?

jetz weiss ich auch die antwort. diesen kopf-kitschbild von der antwort, werd ich jetz auch nicht so schnell wieder los. das ist typisch für leute in berufs-stress-situationen, das mit dem kopf-bilder- nicht vergessen können.

ganz schlimm, spezielle assosationen ( nicht zu verwechseln mit vorurteilen), die man nie, lebenslang los wird. zB.
katze= dicke weisse fette faule unsympatische unangenehme perser katze
vertriebsleiter= schwitzen= krawatte
austern= nasenschleimhaut bzw. nasenpolypen
kunde= kein könig


usw.
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